Die Boote des DHH Seglertreffs Mayen-Andernach


Wir verfügen derzeit über 5 Boote und 2 Surfbretter. Alle Boote sind älteren Datums, aber wir bemühen uns, sie einsatzbereit zu halten.

Die Zugvögel

Das Rückgrat unserer Flotte bilden 2 Schwertzugvögel (5,8 x 1,8 m, 17m² Segelfläche)


Poseidon, GFK, Baujahr 1979, seit Juli 1998 bei uns. Ob Ihr's glaubt oder nicht, das ist der schnellste Schwertzugvogel am Laacher See.

Zankapfel, GFK, Baujahr 1972, seit 1991 bei uns. Das Schiff wurde uns wegen einer Eheschließung verkauft. Daher stammt wohl auch der Name.

Die Topperjolle

Unsere Topperjolle hört auf den Namen Floh. Dies könnte unter anderem an ihrer Größe liegen. Dennoch ist "der Kleine" recht flott und wendig.

Der 470er

Zum richtig schnellen Heizen gibt es die Weinhexe, einen 470er (4,7 x 1,7 m, 12,7 m²), der auch mit Spinnaker gesegelt werden kann. An diesem Boot kann man prima kentern und wieder aufrichten üben.

Der Hobie 16

Wenn man den 470er abhängen will, dann muss der Hobie 16 herhalten. Der ist sogar mit 220 Kilo Besatzung noch schneller als manches Surfbrett.

Das Dingi

Wir sind auch im Besitz eines Dingis: "Idefix". Es besteht aus GFK und gelangte durch die Fusion mit der Andernacher Segel-AG zu uns. Keines unserer anderen Boote ist in einem besseren Zustand als „Idefix“. Ein Bild ist an dieser Stelle eigentlich überflüssig, das Dingi ist etwa 1 m breit und 1,5 m lang und hat keine Segel.

Ehemalige Boote

Leider schon Geschichte sind unsere Piraten Hope und Dingens (5 x 1,6m, 10m²), wobei Hope - von einer Mayener Eignergemeinschaft restauriert - immer noch am Laacher See segelt. Dingens wurde von der Pirat KV gekauft uns ist meines Wissens auch wieder flott.

Auch Geschichte ist unser Kielzugvogel, der über die Abkürzung KZV hinaus zwar auch einen Namen hatte, den aber keiner benutzte. Dieses Boot benötigte Hunderte von Arbeitstunden und verursachte gerade deswegen fast einen Aufstand, als es letztendlich verkauft wurde.

1997 verkauft wurde auch unser Schwertzugvogel Blue Bird, Sperrholz, Baujahr 1960, seit 1982 bei uns, 1990 generalsaniert. Er segelt wieder, jetzt im Westerwald, so wie unser 420 White Horse, der ins Sauerland ging.

Anfang 1998 wurde Papa Schlumpf verkauft. Er wurde von der Familie Schäfer restauriert und segelt auch weiter am Laacher See. Mit ihm ging die Ära der Holzboote im DHH Seglertreff Mayen-Andernach zu Ende.

1998 haben wir unsere zweite 420er Jugendjolle verschenkt. Sie hörte auf den Namen Flugboot. Der Name ging auf einen recht spektakulären Trailerunfall des neugekauften Bootes zurück.

Ebenfalls zur Ausbildung verwendeten wir einen Conger mit dem schönen Namen Tina, Baujahr 1970. Das Boot war seit 1974 bei uns und wurde 2001 verkauft.